Wie funktioniert die Hilfe im Katastrophenfall und an wen kann man sich im Ernstfall wenden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten Interessierte am 10. September 2026 beim Katastrophenschutz-Leuchtturm in der Rhinhalle Fehrbellin.
Vor Ort hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich umfassend darüber zu informieren, wie ein Katastrophenschutz-Leuchtturm im Ernstfall funktioniert, welche Unterstützung dort angeboten wird und wohin sie sich bei einer außergewöhnlichen Notlage wenden können. Ziel war es, die Abläufe verständlich zu vermitteln und auf mögliche Krisensituationen vorzubereiten.
Besonders anschaulich wurde die Veranstaltung durch ein interaktives Konzept: Die Teilnehmenden konnten ein Szenario auswählen und anschließend die verschiedenen Stationen durchlaufen. Auf diese Weise konnten sie Schritt für Schritt erfahren, welche Maßnahmen in unterschiedlichen Notlagen erforderlich sind, welche Anlaufstellen zur Verfügung stehen und wie die Zusammenarbeit im Katastrophenfall ablaufen kann.
Die Veranstaltung bot eine gute Gelegenheit, sich mit dem Thema Bevölkerungsschutz auseinanderzusetzen, Fragen zu stellen und mehr Sicherheit im Umgang mit möglichen Krisensituationen zu gewinnen.
Denn gerade in Ausnahmesituationen ist es wichtig, zu wissen, wo man Hilfe bekommt und wie man sich richtig verhält. Eine gute Vorbereitung und verlässliche Informationen können entscheidend dazu beitragen, im Ernstfall besonnen zu handeln.